Freiwillige Feuerwehr Volsemenhusen

Auf Grund der aktuellen Entwicklung im Bezug auf das #Corona-Virus werden s├Ąmtliche Ausbildungs- und ├ťbungsdienste der Freiwilligen Feuerwehr Volsemenhusen bis auf weiteres abgesagt.

Hier halten wir uns an die Empfehlung des Innenministeriums des Landes Schleswig-Holstein, dem Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein, sowie des Kreisfeuerwehrverbandes Dithmarschen, um in dem Sinne die Erhaltung der Einsatzbereitschaft sicherzustellen.

Der Einsatzdienst ist *nicht* davon betroffen, im Notfall sind wir also nat├╝rlich weiter f├╝r euch da.

Unsere Freizeit f├╝r eure Sicherheit

Ihre Freiwillige Feuerwehr Volsemenhusen

Tankwagen kippte in Graben
Lastwagenfahrer blieb unverletzt/ 30 000 Liter Super Benzin mussten vom L├Âschzug Gefahrgut Dithmarschen abgepumpt und umgef├╝llt werden
R├ľSTHUSEN 30 000 Liter Superbenzin waren in dem Tanklastwagen, als dieser im Graben landete. Der Unfall geschah gestern auf der Landstra├če zwischen St. Michaelisdonn und Marne in H├Âhe R├Âsthusen. Kurz nach 8 Uhr kam der Fahrer von der Stra├če ab und geriet zun├Ąchst auf die Bankette. Durch das Gewicht des gef├╝llten Tankwagens konnte der Fahrer sein Fahrzeug auf dem weichen Gr├╝nstreifen nicht halten – der Lkw landete im Graben.

Der Fahrer hatte Gl├╝ck, er blieb bei dem Unfall unverletzt. Auch lief kein Benzin aus. Dieses musste aber abgepumpt werden, bevor das Fahrzeug geborgen werden konnte.

Das Abpumpen gestaltete sich jedoch schwierig, deshalb wurde am Nachmittag der L├Âschzug Gefahrgut Dithmarschen angefordert. Der Spezialtrupp gelang es, den Inhalt des Tanks in ein Ersatzfahrzeug umzupumpen. Der verungl├╝ckte Tanklastzug musste per Kran angehoben werden.

Vor Ort waren auch die Feuerwehren Volsemenhusen und Marne. Sie trafen die Vorbereitungen, um eine Wasserwand aufzubauen. „Daf├╝r brauchen wir die Feuerwehr Marne, da wir keinen Schaum zum L├Âschen zur Verf├╝gung haben“, erkl├Ąrte Volsemenhusens Wehrf├╝hrer Hans Detlef Petersen. Denn: „Die ganze Sache war ein brenzlige Angelegenheit, es h├Ątte auch schlimmer ausgehen k├Ânnen.“ Die Stra├če war bis in den fr├╝hen Abend zwischen St. Michaelisdonn und Volsemenhusen gesperrt.

Den ganzen Tag lang dauerte es, das Benzin aus dem Tanklastwagen umzupumpen und das Fahrzeug anschlie├čend zu bergen. Foto: Spill